Essays und so ;)

von Carmen Gonzales | 16.12.2016

Wie versprochen, gibt’s dieses Mal ein paar Infos zum Thema „Essay/Report-Abgabe“. Ich hatte ja in einem früheren Beitrag erzählt, dass ich insgesamt zwei Essays und einen Report abgeben muss. Alle drei- ich nenne es mal Ausarbeitungen- müssen individuell verfasst werden. Deadline für die Abgabe ist der 12. Januar und da man die Themen zwischen Ende Oktober und Mitte November bekommt, hat man eigentlich auch genug Zeit, die zu schreiben…eigentlich 😀

Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen, dieses Jahr zur Weihnachtszeit NICHTS für die Uni/Hochschule machen zu müssen. Seltsamerweise ist mir irgendwie ein spannendes Auslandssemester in Newcastle in die Quere gekommen, bei dem immer irgendetwas wichtiger war als am Schreibtisch zu sitzen 😀 Na ja, eigentlich muss man aber sagen, dass ich mein Ziel fast erreicht habe. Zwei Essays habe ich nämlich bereits eingereicht. Nun kommt „nur“ noch ein individueller Report, den ich für das Modul „The Business of Conferences, Event and Entertainment“ schreiben und dann bis zum 12.01.2017 an der Northumbria University eingereicht haben muss.

Zum Thema „Abgabe“ kann ich an dieser Stelle leider keine allgemeinen Infos geben. Es ist grundsätzlich eigentlich so geregelt, dass die Abgabe als „hard copy“, also in Papierform, erfolgen muss. Ihr habt dementsprechend einerseits die Möglichkeit, Eure Hausarbeit/Essay/ Report usw. per Post an die Uni zu schicken, müsst aber auf jeden Fall genügend Zeit für den Postweg einplanen. Andererseits könnt Ihr, und das ist definitiv die fixere Variante, einfach ganz nett Eure britischen Kommilitonen bitten, Eure Ausarbeitungen auszudrucken und einzureichen. Ich habe z.B. eine Studentin, mit der ich eine Gruppenarbeit hatte, gefragt. Wichtig bei der Abgabe ist allerdings, dass Ihr ein bestimmtes Deckblatt im Vorfeld ausfüllt (Name, Matrikel-Nr. etc.). Die liegen zu Haufe beim „Undergraduate Office“ im 2. Stock der Business School aus. Was am Ende nur noch von der Person Eures Vertrauens nachgetragen werden muss, ist das jeweilige Abgabe-Datum sowie die Anzahl der geschriebenen Wörter. Zusätzlich zur „hard copy“ verlangen einige Professoren die elektronische Abgabe im sogenannten „Turnitin“. Hierbei wird Euer Essay direkt auf Plagiarismus/ Echtheit geprüft. Am Ende wird dann eine Prozentzahl erzeugt, die hoffentlich bei max. 25 liegt 😀 Das ist anscheinend die Obergrenze. Aber keine Angst, die Lehrer gucken da auch nochmal drüber 😉 Das System erkennt nämlich keine direkten Zitate und somit fällt die Prozentzahl am Ende meistens höher aus als sie wirklich ist 😉 Das klingt nun alles wahnsinnig kompliziert, aber Ihr könnt Eure Professoren jederzeit dazu fragen 🙂 Das würde ich Euch sogar empfehlen, weil jeder Lehrer vielleicht nochmal individuelle Anforderungen hinsichtlich Formalia etc. hat 😉

Die letzte Zeit in der Toon

Neben den Essays blieb aber trotzdem noch genügend Zeit für spannendere Dinge 🙂  Am Dienstag ging es nämlich noch one last time mit der ganzen Truppe zu MrLynch, der Bar unseres Vertrauens 🙂 Dort gibt es ganz leckere Cocktails und tolle Livemusik 🙂

Der Toblerone Cocktail ist wirklich zu empfehlen!

 

Am Mittwoch haben Maren und ich dann noch das Geburtstagsgeschenk für Daniel, unseren Mitbewohner eingelöst. Daniel ist bekennender Steak-Liebhaber und deshalb ging es zum „Miller& Carter“. Ich, als bekennende „Steak-Ablehnerin“, habe mir mal wieder einen vegetarischen Burger samt Chips gegönnt 😀 Ein klitzekleines Stückchen habe ich dann doch mal von Daniel probiert und wieder mal gemerkt, dass Rind nicht meins ist 😀 Aber dem Daniel hat’s geschmeckt 😀

Eine musste natürlich das Foto knipsen 😀

(Danke Maren 🙂 )

 

Am Freitagmittag hieß es dann noch ein letztes Mal: Zapatista! Für alle Burrito-/Tacos- oder Fajitas- Liebhaber ist das wirklich die beste Anlaufstelle! Die Tacos sind einfach wahnsinnig lecker und es ist die etwas gesündere Fast-Food-Alternative 🙂 Zu Beginn des Semesters werden auch überall Gutscheine verteilt, sodass Ihr noch nicht einmal Euer Portemonnaie zücken müsst 😉

 

Abends hat dann natürlich alles so geendet, wie es begonnen hat: mit einer Party 😀 Vom Tag danach wollen wir hier gar nicht sprechen- wobei…da war ja was: genau! Packen war leider angesagt 🙁

Aber dazu mehr im nächsten Beitrag 😉

Cheers 🙂

 

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